Unser Vereinsheim in Gebensbach

Mich kann man mieten ......

 

Die perfekte Lösung für Ihre Familienfeier, Geburtstage, Hochzeiten oder andere Festlichkeiten!

Bei kleineren Besuchergruppen bietet sich unsere Stubn für ca. 60 Gäste an. Eine Gastroküche mit Gastrogeschirrspüler kann optional mitgebucht werden.

Für größere Feierlichkeiten steht Ihnen der große Saal im Obergeschoss zur Verfügung. Hier kann von 150 bis 200 Personen bestuhlt werden.

Zum Vereinsheim gehört neben sämtlichem Geschirr und Besteck auch Kaffeeservice und Gläser aller Art.

Das Vereinsheim verfügt über Damen-, Herren und Behindertentoiletten.

Der große Saal hat ebenfalls einen behindertengerechten Zugang.

 

Wichtiger Hinweis: Die Getränke müssen vom Vereinsheim bezogen werden, eine detailierte Preisliste senden wir Ihnen gerne zu.

 

Unter folgenden Nummern können Sie unsere Räumlichkeiten buchen:

08086 / 9115

08742 / 919262

Bitte immer telefonisch buchen, nicht über E-Mail!

Entstehung des Vereinsheims

 

Die Idee eines vereinseigenen Trachtenheimes kam mir bereits vor mehr als 40 Jahren. Um aber ein solches Vorhaben umzusetzen, braucht es natürlich die Begeisterung, die Hilfe und natürlich die finanzielle Unterstützung aller. Da dies aber leichter gesagt als getan ist, dauerte es noch einige Jahre bis meine Idee, auch für mich selbst, so weit war um dies an die Öffentlichkeit zu tragen.

Mitte der 70er Jahre, als junger 2.Vorstand des Vereins, lag mir die Jugendarbeit sehr am Herzen, da wir keine allzu guten Möglichkeiten hatten, geregelte Tanzproben abzuhalten. So wurde Ende der 70er Jahre das Jugendheim oberhalb des Schulhauses entrümpelt und unser jetziger 2. Vorstand Albert Kronseder kümmerte sich damals als junger Schreinerlehrling um das Verlegen von Böden und Erneuern der Decken. Dieses Jugendheim war in den 50er Jahren in Eigenleistung erstellt und zwischenzeitlich aber als Abstellraum zweckentfremdet worden. Nachdem unser Vereinswirt „da Kramerwirt“ 1974 geschlossen hatte, wurden im Jugendheim die Theaterkulissen eingelagert. Auch der Altar und der Kreuzweg wurden dort untergestellt. Bei dieser Entrümpelung fand sich der alte Hochaltar und der alte Kreuzweg der Gebensbacher Kirche wieder, welche dann in Birka zwischengelagert und nach ihrer Restauration in alter Pracht den Platz ihrer ursprünglichen Bestimmung wieder fand.

Als wir ab 1980 im „Loaner Stadl“ eine feste Bleibe für die Proben und das Theaterspiel fanden, war die Zukunft des Vereins gesichert. Wegen öfteren Wirtwechsels in der Loaner Gastwirtschaft traten natürlich immer wieder Probleme auf und so wurde mein Entschluss eines Vereinsheimbaus in die Tat umgesetzt. Das Problem mit dem alten Feuerwehr-Gerätehaus war ebenfalls nicht gelöst, und so fanden sich in der Folgezeit immer mehr Gebensbacher von der Idee eines eigenen Vereinsheims begeistert.

1992 kam das ganze dann ins Rollen. Die Gemeinde kaufte damals das Gelände des Wirtshauses Wagner Mart und ließ 1994 wegen unserem 60-jährigen Gründungsfest ein hölzernes Provisorium an die alten Gebäude anbauen. Es wurde auch das Brückengeländer erneuert.

1995/1996 begann man mit den ortsansässigen Vereinen und der Gemeinde ein gemeinsames Konzept für ein Vereinsheim zu erarbeiten. In dieser Zeit hatte ich viel Überzeugungsarbeit zu leisten, da ein Bau in dieser Größenordnung für einen Trachtenverein alleine nie zu stemmen gewesen wäre, und so musste ich die anderen Vereine, wie den ESV Gebensbach, die Feuerwehr, den Gartenbauverein, die Krieger- und Reservistenkameradschaft und auch alle Mitglieder des Trachtenvereins von meinem Vorhaben überzeugen. Die Gemeinde staunte nicht schlecht, als alle 5 Ortsvereine gemeinsam auftraten und ihr Konzept vorlegten. Diese Konstellation gab es bis zu diesem Zeitpunkt in der Gemeinde Taufkirchen noch nie und so wurde uns der Zuschuss auch ohne Probleme bewilligt. Der damalige Bürgermeister Maier und unsere Gemeinderäte Peter Lohner und Anton Zuhr unterstützten unser Anliegen nach Kräften. Der Grundstein war der Neubau des Feuerwehr-Gerätehauses.

Am 26.02.1996 wurde der erste Eingabeplan für einen „ Anbau eines Vereinsheims an das bestehende Feuerwehr-Gerätehaus „ eingereicht. Nach einigen Änderungen in der Planung bekamen wir den Genehmigungsbescheid am 07.02.1997 zugestellt.

1999 wurde feierlich das neue Feuerwehr-Gerätehaus auf dem ehemaligen Grund vom Wagner Mart eingeweiht und im selben Jahr kam auch der langersehnte Baubeginn unseres Vereinsheims.

Die Finanzierung des Bauprojektes war bereits durch Zuschüsse, aber auch durch großzügige Spenden gesichert und so konnten wir endlich beginnen.

Während der Bauphase hatte sich der eigentliche Plan immer wieder etwas verändert, es kam meist noch etwas hinzu. Das Wichtigste aber war, dass wir keine Unfälle hatten und so stand der Bau immer unter einem guten Stern.

So entstand im Laufe von 2 Jahren ein wunderschönes, in das Ortsbild integriertes Vereinsheim mit Keller, Erdgeschoß und einem Saal im Dachgeschoß.

Der Keller verfügt über einen Heizraum, Lagerraum und einem Probenraum mit eigenem Sportschwingboden für unsere Tänzer und Plattler. Das Erdgeschoß hat eine eigene Gaststube mit komplett eingerichteter Gastro-Küche, Schankanlage, Kühlraum, Toiletten mit einem eigenen Behinderten-WC, Umkleideräume, Duschraum und ein Garagenraum. Das Obergeschoß mit Sichtdachstuhl stellt einen Saal mit eigener Theaterbühne. Ein Lagerraum, Garderobenraum und einer Luftheizung mit Lüfteranlage. Ein hochwertiger Parkettboden wurde ebenfalls noch verbaut.

Die Kosten unseres Projektes setzten sich aus 2/3 Zuschüssen und 1/3 Eigenbeteiligung zusammen. Ohne die vielen Arbeitsstunden, die die Mitglieder unentgeltlich ableisteten, wäre dies aber niemals möglich gewesen.

Das der Bau unseres neuen Vereinsheimes auch gerechtfertigt ist, zeigt sich an den vielen Veranstaltungen, die in dieser Zahl niemals jemand zu träumen gewagt hätte. Vereinsabende, Schulungen, Theateraufführungen, Comedy-Veranstaltungen, Bälle, Geburtstage und alle Vereinsfeste finden im Vereinsheim statt. Auch Bürgerversammlungen, die Kirchenverwaltung, der Frauenverein und der Pfarrverband Velden nutzen das Vereinsheim mit.

Ein Erweiterungsbau wurde immer mehr in den Vordergrund gerückt, da die ständig steigende Anzahl an Veranstaltungen wegen Platzmangel nicht mehr so leicht abzuhalten sind, aber auch der Bedarf an Musikprobenräumen und Kulissenräumen immer notwendiger wurde.

So begann man Anfang 2008 unter der Leitung unseres neuen 1. Vorstandes Franz Leipfinger mit dem Bau des Vereinsheim-Anbaus, dessen Pläne ebenfalls wieder aus dem Architekturbüro Anton Zuhr stammen. 

Ehrenvorstand

Jakob Mooshofer

Beginn Vereinsheim-Anbau im Sommer 2008
Seit längerem schon spielten die Trachtler mit dem Gedanken unser Vereinsheim zu erweitern. Schließlich wurde 2008 unter der Leitung unseres 1. Vorstandes Franz Leipfinger mit dem Projekt begonnen. Durch den Anbau werden unter anderem die dringend von Verein benötigten, weiteren Nutzräume geschaffen.

 

Hebfeier am 27. 03. 2009 des  neuen Vereinsheim-Anbaus

An die 70 Gewerbetreibende,  Handwerker und Helfer kamen zur Hebfeier unseres neuen Vereinsheim-Anbaus. Auch unseren Schirmherrn und Bürgermeister Franz Hofstetter durften wir begrüßen, der in seiner Ansprache den unermüdlichen Arbeitern ein großes Lob aussprach. Den Richtspruch hielt Zimmerermeister Hans Dengl, der uns auch den Dachstuhl erstellte.

Do samma mia

Vereinsheim Gebensbach

Gebensbach 27

84416 Taufkirchen/Vils

 

info@trachtenverein-gebensbach.de

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